| Sächsische Linke wollen Geschlechter abschaffen |
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Nun gut, wenn man sich typische Linke – wie den Linke-Fraktionschef im sächsischen Landtag, André Hahn – kann man schon nachvollziehen, dass man neidvoll auf typische Geschlechtsvertreter blickt. Schon in Orwell’s “1984” ist vom “käferartigen” neuen Menschen die Rede. Jedenfalls sollen geschlechtsspezifische Unterschiede ausradiert und ein Wesen geschaffen werden, dass Mann und Frau gleichzeitig ist oder eben weder noch. BILD schreibt: Sachsens Linke blasen zum Angriff gegen den „echten Mann“: selbst- und machtbewusst, gepaart mit einer Prise Aggressivität. Geht es nach Linke-Fraktionschef André Hahn, gibt es demnächst ein „Sächsisches Kompetenzzentrum für Gender Mainstreaming“. (…)
Rund 200 000 Euro soll dieses Kompetenzzentrum jährlich kosten. Heiderose Gläß (58, Linke), Sprecherin für Gleichstellungspolitik: „So lange der Sächsische Verdienstorden an 20 Männer und nur eine Frau verliehen wird, besteht Handlungsbedarf.“ Heißt das, dass der Steuerzahler für dieses Projekt zahlen soll? Bei Wissenschaftlern ist „Gender Mainstreaming“ umstritten. Die Soziologin Gabriele Kuby (65): „Gender-Perspektive erkennt keinerlei wesenhafte oder angeborene Unterschiede zwischen Mann und Frau an. Sie ignoriert und unterdrückt Ergebnisse der Hirnforschung, Medizin, Psychologie und Soziologie.“ Um Unterschiede zwischen Mann und Frau zu sehen, brauchen wir keine Wissenschaftler…
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