Maria Böhmers neuer Ausländerreport

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, hat einen Ausländerreport herausgegeben, der “Überraschendes” bestätigt: Die Zuwanderungspolitik der “Eliten” beschert uns kriminelle und arbeitslose Zuwanderer, die dem Staat, also dem Steuerzahler, überdurchschnittlich häufig auf der Tasche liegen.

BILD schreibt:

KRIMINALITÄT

Die Kriminalitätsquote bei Zuwanderern lag 2007 mit 5,4 Prozent doppelt so hoch wie bei der Gesamtbevölkerung (2,7 Prozent). Bei ausländischen Jugendlichen (14–17 Jahre) lag sie sogar bei 12 Prozent (gesamt: 7,8 Prozent). Auch bei der Gewaltkriminalität (Mord, Totschlag, schwere Körperverletzung) ist die Quote mit 0,7 Prozent bei Ausländern höher als bei der Gesamtbevölkerung (0,3 Prozent).

ARBEITSLOSIGKEIT

2007 lag die Arbeitslosenquote in der Gesamtbevölkerung bei 10,1 Prozent. Bei Zuwanderern war sie doppelt so hoch: 20,3 Prozent.

SOZIALHILFE

21,1 Prozent der Ausländer sind auf „Mindestsicherungsleistungen“ (Hartz IV, Sozialhilfe, Geld für Asylbewerber) angewiesen. Im Bevölkerungsdurchschnitt sind es nur 9,5 Prozent. Jeder vierte Zuwanderer (26,8 Prozent) ist von Armut bedroht – in der Gesamtbevölkerung sind es 13,2 Prozent.

BILDUNG

Insgesamt 7,3 Prozent der Jugendlichen verließen 2007 die Schule ohne Abschluss. Bei ausländischen Schülern lag der Anteil bei 16 Prozent! Dennoch sieht Böhmer im Bereich Bildung Fortschritte: 2005 verließen noch 17,5 Prozent der Migranten die Schule ohne Abschluss. Böhmer zu BILD: „Gerade in Zeiten der Krise muss Integration durch Bildung unser Ziel sein. Wir haben vieles in Bewegung gesetzt.“

Es ist erschreckend, wenn unsere Integrationsbeauftragte der Bundesregierung diese Erschreckenden Zahlen auch noch schönredet.