Berliner Polizisten müssen immer häufiger flüchten

Die Islamisierung Berlins schreitet zügig voran. In den “Tagesthemen” vom 2. Februar lieferte die ARD einen tiefen Einblick in die dramatische Situation der Berliner Polizei. Die Sendung ist zwar schon über eine Woche alt, aber ihr Inhalt ist hochbrisant und brandaktuell.

Tom Buhrow drückte in seiner Anmoderation den Wandel der Zeiten treffend aus:

Es gab Zeiten, da reichte schon das Erscheinen eines uniformierten Polizisten, um Störenfriede in die Flucht zu schlagen. Heute sind es immer öfter die Polizisten, die flüchten müssen.

Das ist keinesfalls übertrieben. Ein Kamerateam begleitete Polizeiobermeister André Baudach durch das Berliner Viertel Wedding. Dort gebe es Ecken, in die er in Uniform nicht mehr alleine gehen würde:

“Sie kommen recht schnell in Situationen, die unkontrollierbar werden und dann damit enden, dass Sie entweder zusammengeschlagen werden oder Schußwaffengebrauch haben.”

Der Polizist erzählte, wie er und seine Kollegen selbst schon an der Verteilung von Park-Knöllchen gehindert werden:

“Dann kommen dann zehn bis 15 Leute um uns herum, die uns lautstark kundtun, dass wir diese Maßnahme sein zu lassen haben, denn das ist nicht mehr unbedingt deutsches Hoheitsgebiet.”

Ohne dass es Baudach direkt anspricht, ist es klar, um was es hier geht. Moslems wollen ihre Parallelgesellschaft markieren. Die Islamisierung Deutschlands vollzieht sich von Stadtviertel zu Stadtviertel. In Neukölln dürfte es nicht anders zugehen. Beim Straßenterror gesellen sich zu den Moslems die Linksradikalen. Man sieht Szenen, in denen Polizisten brutalen Attacken ausgesetzt sind. Mittlerweile ist es nicht mehr unüblich, dass sie mit Steinen, Flaschen und sogar Brandsätzen beworfen werden.

Gibt es in Berlin eigentlich genügend Mittel im Kampf gegen Rechts™? Man sollte unbedingt noch ein paar Millionen nachschießen. Und bloß nicht den links-muslimischen Terror erwähnen, das ist schließlich Autobahn und zieht als Strafe einen Auftritt bei Johannes B. Kerner nach sich.

Michael Reinke von der Berliner Polizeigewerkschaft fühlt sich und seine Kollegen von der dunkelrot-roten Berliner Politik sichtlich alleingelassen und fordert dringend mehr Personal und härtere Strafen, wenn Polizisten angegriffen werden.

Die ARD wäre allerdings nicht die ARD, wenn in dem ansonsten wirklich sehenswerten Beitrag nicht auch noch ein weltfremder Theoretiker zu Wort käme. Professor Dr. iur. Thomas Feltes von der Juristischen Fakultät des Lehrstuhls für Kriminologie der Ruhr-Universität Bochum erzählt allen Ernstes:

“Generell helfen härtere Strafen nie. Das ist ein Irrglaube, dass man meint, wenn man den Strafrahmen verschärft, weniger Straftaten begangen werden. Mehr Polizei hilft hier auch nicht. Es hilft nur eine besser ausgebildete Polizei, eine besser in die Nachbarschaft, in das Gemeinwesen integrierte Polizei, und eine Polizei, die mit Konflikten de-eskalierend umgehen kann.”

Es darf gelacht werden. Hier trifft Realität auf linksgrün-soziologische Halluzinationen. Nicht die Aggressivität, kriminelle Energie, ideologische Indoktrination und Verwahrlosung der Täter seien also für den Terror verantwortlich, sondern die zu schlecht ausgebildete Polizei. Nun, der Beamte Baudach hatte berichtet, dass er schon einmal mit einer Eisenstange angegriffen wurde. Vielleicht sollte man den klugen Professor auch einmal in eine solche Situation versetzen. Dann könnte er ja zeigen, wie weit er mit “de-eskalierenden Maßnahmen” und einer “besseren Integration in die Nachbarschaft” kommen würde.

Zum Schluss erzählt Buhrow, dass sich André Baudach jetzt für einen Einsatz in Afghanistan bewerben möchte:

Denn da kommt es ihm auch nicht gefährlicher vor als in seinem Berliner Bezirk. So weit ist es schon.