Mord an UN – Mitarbeitern als Reaktion auf Koranverbrennung

 Dr.Klaus Wieser, Landesverband Hamburg                          04.04.2011

Dummdreiste muslimische Schönredner wollen zwar immer noch Leichtgläubigen weismachen, dass "Islam" übersetzt "Frieden" bedeute – das Gegenteil ist in der Geschichte und in der Gegenwart der Fall.
Übrigens: "Islam" bedeutet ungefähr "Unterwerfung".

Wir mussten erfahren, dass am Freitag, den 01.04.2011, in der nordafghanischen Stadt Masar i-Sharif sieben Mitarbeiter der UN, darunter eine norwegische Pilotin, ein schwedischer Anwalt und nepalesische Wachleute von einem rasenden Mob ermordet wurden; einige der Opfer wurden enthauptet. Gesichert ist, dass ein Prediger in der Blauen Moschee von Masar i-Sharif die muslimischen Gläubigen aufgehetzt hatte, indem er von einer Verbrennung eines Exemplars des Korans in den USA berichtete. Vor knapp zwei Wochen hatte nämlich eine evangelikal - fundamentalistische Kirchengemeinde in Gainesville ( Florida) das Heilige Buch der Moslems in einem Schauprozess "zum Tode verurteilt" und anschließend verbrannt.

Verantwortlich für diesen gefährlichen Quatsch war der Anführer/Prediger dieser Kirchengemeinde, ein gewisser Pastor Terry Jones, der bereits 2010 mit viel Tamtam angekündigt hatte, eine Verbrennung des Korans zu planen. Damit hatte er bereits damals weltweit Proteste ausgelöst.
Wir haben am 09.09.2010 in diesem Internetauftritt darüber berichtet und Stellung bezogen. Lesen Sie bitte den Aufsatz: "Ablehnung der Fundamentalismen auf islamischen und pseudo – christlichem Hintergrund".
Unser Beitrag endete mit einem Appell an die USA – Behörden: "Stoppt Jones!", da jedem vernünftig Denkenden schon damals klar sein musste, dass die mörderischen islamischen Massen dieses zum Anlass nehmen könnten, zu derartigen Reaktionen - wie leider geschehen - zu kommen. Leider war wohl nicht möglich, ihn zu stoppen.
Von diesem dubiosen Terry Jones Vernunft, Rücksichtnahme, christliche Demut, Respekt für Andersdenkende oder ganz allgemein Toleranz zu erwarten, verbietet sich von vornherein. Er hat sogar in der Ausgabe von "WELT ONLINE" vom 02.04.2011 Vergeltung für den Anschlag in Afghanistan gefordert.

Unabhängig von diesem Vorfall gehört es leider zu den Alltagserfahrungen, dass Menschen, die sich ( man möchte fast sagen: "provokativ" ) als Christen bezeichnen – Steigerungsform "Wiedergeborene Christen" - oder auch "Evangelikale" - häufig genug ein Verhalten zeigen, das auf schwere charakterliche, intellektuelle und emotionale Mängel schließen lässt. Also letztlich eine bedenkliche Persönlichkeitsstruktur widerspiegelt, die genau das vermissen lässt, was Christen auszeichnet bzw. auszeichnen sollte.
Auch die Deutsche Zentrumspartei ist von diesen Erfahrungen nicht verschont geblieben.

Dass an Muslimen nicht dieser Anspruch gestellt werden kann und wohl auch nicht wird, liegt schlicht daran, dass eben ihr heiliges Buch, der Koran, nicht durchgehend zur Vergebung, zur Demut und zum Leiden aufruft – also nicht ein Verhalten fordert, das sich wie bei den Christen an der Lehre und dem persönlichen Leiden unseres Religionsgründers Jesus Christus orientiert, der einen schrecklichen Kreuzestod erlitten hat, sondern an der ihres Religionsgründers Mohammed.
Und dann darf man nicht vergessen: Mohammed war ein Feldherr, an dessen Fingern sehr viel Blut klebte - was auch nicht von den Muslimen bestritten wird – es sei denn, in der eingangs schon zitierten dummdreisten Absicht, wohlmeinende tumbe Gutmenschen zu verwirren. Es gibt wohl kaum einen größeren Unterschied als der zwischen Jesus Christus und Mohammed.

Wir sollten im Umgang mit den Propagandisten dieser Religion stets daran denken, dass der Islam keine Religion des Friedens sondern eine der Unterwerfung ist.
Die Opfer der Mordlust jener Mohammed-Gläubigen sollten uns mahnen, auf der Hut zu sein vor jenen, die auch in unserem Land daher getrabt kommen, den guten Willen - besonders der "Gutmenschen" – ausnutzend, nur bedacht sind, ihre eigene Sache zu befördern. Gemeint sind nicht die Aleviten, die Sufis usw. sondern zuvörderst die Salafisten / Wahabiten und jene, die mehr oder weniger in deren Kielwasser schwimmen – einschließlich der türkischen Staatsislamisten der DITIB.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 10. April 2011 um 16:34 Uhr