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Dr.Klaus Wieser, Landesverband Hamburg 07.11.2010
Gegenwärtig wird dauernd über Integration geredet und geschrieben. Der Integrationsgipfel im Kanzleramt ist vorgestern mit magerem Ergebnis beendet worden. Gleichwohl scheint man dabei bestimmte Erkenntnisse gewonnen zu haben, denn sonst hätte man nicht von einer härteren Gangart für die Zukunft gesprochen. Schon vorher hatte die Kanzlerin deutlich gemacht, dass sie über den Stand der Integration unzufrieden ist. Vielleicht ist sie erst jetzt über die realen Hemmnisse der Integration informiert worden. Bekanntlich ist die Integration muslimischer Zuwanderer mit Ausnahme der Aleviten besonders schwierig; deshalb werden wir einen Schwerpunkt unserer folgenden Ausführungen darauf legen.
Was aber sind diese Ursachen zur Blockade einer erfolgreichen Integration ? Versuchen wir, eine Erklärung dafür zu finden. Vorsicht, liebe Leser, ab jetzt wird es schwierig! Denn wir müssen die Soziologie- besonders die Religionssoziologie- und die Geschichte bemühen, um hilfreiche Hinweise dafür zu bekommen.
1. Konstitution von sozialen Gemeinschaften – besonders von Religionsgemeinschaften
Schon in den ersten Semestern lernen die Studenten der Soziologie, dass soziale Gemeinschaften alles daran setzen, zu ihrer eigenen Konstituierung und zu ihrer dauernden Bestandsgarantie bestimmte Regeln aufzustellen, deren Einhaltung rigide überwacht wird. Religionsgemeinschaften sind dabei besonders erfinderisch. Bei Nichteinhaltung drohen sie harten Strafen nach dem Tod an - beispielsweise die Hölle oder die Verweigerung des Paradieses. Zur Markierung der Zugehörigkeit können beispielsweise die Beschneidungen oder Tätowierungen vorgeschrieben sein, die lebenslang wirken. Zur Markierung der Mitgliedschaft und zur Sicherung der Grenzen können auch Speisegebote oder Bekleidungsvorschriften erfunden werden. Mit dem Verbot bestimmter Speisen soll die Essensgemeinschaft mit den "anderen" erschwert werden, da sich daraus bestimmte Gemeinschaften und Freundschaften ergeben, die ihrerseits gegebenenfalls zu ehelichen Verbindungen führen könnten. Das sollte schon im Keim erstickt werden, um Vermischungen zu erschweren und damit die Existenz der Religionsgemeinschaft auf Dauer zu sichern. Darüber hinaus stärkt eine derartige Eingrenzung auch noch das Gefühl der Zusammengehörigkeit der Gruppenmitglieder und ihrer Einzigartigkeit. Gerade das Judentum und dann der Islam haben diese Regeln besonders ausgeprägt. Das ist anders bei uns Christen. Unser Heiliges Buch beinhaltet keine rigiden Vorschriften zur Versehrung des Körpers oder zu einer besonderen Verpflegung. Es gibt nur in bestimmten Gemeinschaften harmlose Gewohnheiten wie das Scheren der Tonsur bei Mönchen oder Gebräuche wie das Fasten. Obgleich auch das Judentum derartige Verpflegungsregeln kennt, haben die Angehörigen der mosaischen Religion über Jahrhunderte gelernt, sich mit ihrer christlichen Umwelt zu arrangieren. Allerdings gibt es auch mit aufgeklärten Juden Dauerprobleme - beispielsweise mit dem von uns Christen als barbarische Tierquälerei abgelehnten Schächten.
Mohammed hat diese jüdischen Regeln für seine Anhänger noch verschärft. Das führt dazu, dass es besonders für fromme Moslems bei uns noch schwieriger ist, an dem normalen Essen ihrer christlichen Mitmenschen teilzunehmen. Das gipfelt in einer "Säule des Islams", nämlich dem "Ramadan".
Auch hinsichtlich der Bekleidungsvorschriften gibt es bei den nichtchristlichen Religionen rigide Regeln, z.B. bei den jüdischen Fundamentalisten, die betont den Kontakt mit Andersgläubigen ablehnen. Auffallend sind Besonderheiten wie beispielsweise die Schläfenlocken und der große Hut. Allerdings gibt sich die große Masse der Juden bei uns weniger äußerlich zu erkennen; sie kleidet sich im Regelfall wie alle anderen. Vergleichbar mit den jüdischen Fundamentalisten verhüllen sich fromme muslimische Frauen mindestens mit dem Kopftuch. Weitere Formen provokanter Vermummungen wie die Burka sind bei uns selten. Das Kopftuch reicht allerdings bereits als Attribut, um eine bewusste Separierung nach außen hin zu signalisieren und damit zu dokumentieren, nicht zu der umgebenden Gesellschaft gehören zu wollen – oder zu dürfen. Man muss nämlich davon ausgehen, dass viele Kopftuchträgerinnen in Wirklichkeit anderes meinen als es der äußere Schein ist. Erinnert sei an die kleinen Mädchen, die von ihren Eltern dadurch stigmatisiert werden, dass sie ein derartiges Tuch tragen müssen. Im Islam gibt es ein de facto Heiratsverbot für muslimische Frauen mit Andersgläubigen, die häufig genug als "Ungläubige" beschimpft werden. Umgekehrt gilt das natürlich nicht; mohammedanische Männer dürfen andersgläubige Frauen heiraten. Einzige Zielsetzung ist, dass die Kinder aus diesen Verbindungen ihrerseits Muslims werden und diese Religionsgemeinschaft quantitativ verstärken. Da im Regelfall der Mann in den Familien bestimmt, werden muslimischen Männern nicht viele Hindernisse in den Weg gelegt, beispielsweise christliche Frauen zu heiraten. Zusätzlich wird häufig auf die christlichen Ehefrauen Druck ausgeübt, ihrerseits zum Islam zu konvertieren. Umgekehrt geht der Islam besonders rabiat mit denjenigen um, die als Abtrünnige die eigene Gemeinschaft schwächen: Sie sollen des Todes sein. Viele Moslems, die Christen geworden sind, sehen sich sogar in Deutschland deshalb von den anderen Moslems bedroht.
Angesichts der Integrationsgipfel und der Bemühungen vieler gutmeinenden Christen fragt man sich, ist es wirklich möglich, die Muslime zu bewegen, alles zu tun, um das Gemeinsame der Religionen und der Menschen zu betonen und sich nicht weiter von der übrigen deutschen Gesellschaft abzugrenzen sowie die Freiheit anderer Menschen und ihre Unversehrtheit zu achten ? Wir erleben genau das Gegenteil. Besonders destruktiv sind dabei die entsprechenden Verbände, deren Vertreter außerdem eine ärgerlich auftrumpfende Sprache pflegen. Sie fordern nur und geben sich letztlich destruktiv, obgleich sie immer wieder das Gegenteil betonen.
Und dann sind wir schon bei dem nächsten Problem – nämlich dem Verhältnis von Religion und Gewalt.
2. Verhältnis zur Gewalt
Wir wissen, dass der Islam von Anfang an gewalttätig war. Anders als Jesus Christus war der Religionsgründer Mohammed nicht ein armer Zimmermann, der absolute Gewaltlosigkeit predigte, sondern er war ein Feldherr, der nach den entsprechenden Berichten zeitgemäß skrupellos war. Dazu gibt es neben den Historikern unverdächtige Zeugen wie prominente Theologen des Islams selbst – beispielsweise Ruhollah Chomeini, der ganz ausdrücklich die Gewalt und ebenso das Verschweigen der eigentlichen Absichten der Moslems als konstitutiv für den Islam beschrieb.
Der arabisch - islamische Heere haben bekanntlich den byzantinischen und christlichen Vorderen Orient sowie Nordafrika überrannt, haben Spanien erobert und überall mehr oder weniger dort das Christentum bis auf wenige Reste ( besonders in Ägypten ) ausgerottet; Spanien wurde re-christianisiert. Danach haben die Osmanen / Türken das Gleiche gemacht: Das oströmisch – byzantinische Reich wurde erobert, dann der Balkan und zuletzt standen die türkischen Heere vor Wien. Nur durch gewaltige Anstrengungen der Fürsten des Deutschen Reiches und besonders durch die Hilfe eines polnischen Entsatzheers wurde Wien gerettet. In der Folgezeit wurde dann die türkische Herrschaft auf dem Balkan zurückgedrängt. Nur das Kerngebiet des ehemaligen christlich byzantinischen Reiches, Vorderasien, blieb in der Gewalt der Türken – die heutige Türkei. Zwischenzeitlich wurde bekanntlich auch das Christentum in der Türkei ausgerottet. Ein Teil ( besonders Griechen ) wurden vertrieben - ein anderen Teil ( Armenier ) fiel dem Völkermord zum Opfer – ein weiterer Rest ist geflohen ( Aramäer usw.) Wir erleben in unseren Tagen ein Wiederaufleben der Gewalt im Namen des Islams. Natürlich kann nicht jeder fromme Muslim mit dieser dem Islam inhärenten Verherrlichung von Gewalt in Verbindung gebracht werden. Denn: Es gibt auch viele Formen eines sanften – fast christlich anmutenden - vergeistigten Islams. Und das bestätigt letztlich die Regel, dass es immer darauf ankommt, wie die heiligen Schriften einer Religion ausgelegt werden Das gilt besonders für den sunnitischen Islam, der keine letzten Instanzen und keinen Klerus wie der schiitische Islam kennt. Letztlich wissen wir auch von dem Judentum, dass es auf die Auslegung und die Verkündigung ankommt. Kein vernünftiger Mensch wird die mosaische Religion mit den Gräueln in Verbindung bringen, wie wir sie im Alten Testament lesen können.
Ist es tatsächlich möglich, dem Islam als Religion durch entsprechende Interpretation weiter von der Gewalt zu entfernen ? Vielleicht kann durch eine geeignete Interpretation aus der Übersetzung von Islam als "Unterwerfung" die Übersetzung: "Friede" werden ?
3. Kultur und Philosophie sowie Menschenrechte
Wie wir wissen – oder wissen sollten – ,war der Raum, den der arabische Islam zunächst eroberte, kulturell hoch entwickelt. Die arabischen Beduinen, die beseelt von dem neuen Glauben, in diese Gebiete eindrangen, haben zunächst nicht alle Kulturgüter vernichtet und lange nicht alle christlichen Bewohner getötet. Nach deren Unterwerfung haben sie schrittweise mit allen möglichen Mitteln dieses Gebiet islamisiert. Zu Beginn ihrer Herrschaft herrschten die Araber über eine Mehrheit von Christen, die ihnen dienen und ihnen Steuern zahlen mussten, bemächtigten sich der fortgeschrittenen Technik und der wissenschaftlichen Erkenntnisse der christlichen Byzantiner und beschäftigten sich sogar mit griechischer Philosophie. Für mehrere Jahrhunderte blühten deshalb diese Gebiete weiter und waren dem Abendland im Mittelalter kulturell glatt überlegen . Wir wissen von diesem hohen zivilisatorischen Stand der Araber besonders in Spanien, das dann schrittweise bis zum Ende des Mittelalters vom Christentum zurückerobert wurde.
Jedoch: Mit einer zunehmenden Islamisierung des einst hochentwickelten Vorderen Orients brach sich auch eine zunehmende Dogmatisierung Bahn. Zusammen mit der türkischen Herrschaft wurde die kulturelle und technisch – wissenschaftlichen Blüte in diesem Gebiet abgewürgt. Gäbe es nicht das Öl im arabischen und iranischen Raum, mit dessen Verkaufserlöse man sich alles kaufen kann, was man nicht selbst herstellt oder geistig – wissenschaftlich beherrscht, der Rückstand der islamischen Ländern zum Rest der Welt wäre noch größer. Auch auf dem Gebiet der jetzigen Türkei, des jetzigen Griechenlands und auf dem Balkan geschah Ähnliches unter den Osmanen / Türken wie seinerzeit unter den Arabern im Vorderen Orient und Nordafrika. Am Anfang gaben sich die neuen Herren religiös relativ tolerant - wegen der vielen Christen über die sie herrschten. Aber zunehmend wurde das Gebiet - besonders in Vorderasien – ebenfalls orthodox sunnitisch islamisiert. Zurückgeworfen auf das Gebiet der jetzigen Türkei erachten die dort Herrschenden nunmehr den De-Facto-Zwang zur religiösen Toleranz für unnötig.
In der Türkei gibt es fast keine Christen mehr. Nach dem Schleifen der letzten Bastionen der Säkularisierung gemäß Kemal Atatürks Vermächtnis fällt offensichtlich die Türkei immer mehr in die Vorherrschaft eines antiquierten Staatsislamismus zurück. Ganz generell hat nämlich sich der Islam aus unserer Sicht zurückentwickelt. Der innovatorische Geist und die philosophische Weitsicht, die Verinnerlichung und Vergeistigung ( beispielsweise im Sufismus ) hat sich verflüchtigt bzw. steht nicht mehr im Vordergrund. Es scheint nur noch eine dogmatische und regelgebundene Denkweise vorzuherrschen. Der Geist der Aufklärung und des Humanismus hat – anders als im Christentum - niemals im Islam Eingang gefunden.
Wie sieht eigentlich die geistige Verfasstheit der Persönlichkeit von Menschen aus, die nur in den Regeln von "Erlaubt" und "Verboten" denken ? Dabei ergibt sich dieses Regelwerk durch das, was scheinbar im Koran steht oder durch die Interpretation dessen, was angeblich vor 1.500 Jahren der Religionsgründer im fernen Arabien vorgelebt hat. Es verbietet sich, an dieser Stelle weitere Schlussfolgerungen zu ziehen. Wir würden nämlich schlicht bei derartigen, wissenschaftlich umstrittenen Schlussfolgerungen landen, wie die von der "autoritären Persönlichkeit" usw. Jedoch ist die generelle Feststellung nicht von der Hand zu weisen, dass sich ein anderer Persönlichkeitstypus und Gesellschaftstypus entwickelt als sich bei uns im christlichen Abendland. Wo werden in islamischen Staaten die Menschenrechte eingehalten, wo gibt es echte Demokratie und eine humane Gesellschaft ?
Ist das der Islam, der sich in unserer Gesellschaft integrieren lässt? Ist das der Islam – Herr Bundespräsident – ,der zu Deutschland gehört ?
4. Der türkische Staatsislamismus beginnt Deutschland zu kolonisieren
Wir wollen zum Ende unserer Ausführungen auf die staatliche Verfassung des sunnitischen Islams nationalistisch – türkischer Prägung zu verweisen. Alle, die sich mit unserer Problematik befasst haben, wissen, dass der türkische Staat einen Herrschaftsanspruch über alle Türken und auch über deutsche Staatsbürger türkischer Herkunft erhebt. Das wird einmal mit Hilfe der DITIB, also der türkischen Religionsbehörde betrieben, die überall in den türkischen Moscheegemeinden ihre Interpreten türkisch – nationalistischer Machtinteressen installiert hat, die sich als Imame kostümiert haben. Damit wird ein wichtiges Grundrecht unserer Verfassung, die Religionsfreiheit, missbraucht – ein Recht, auf das die Christen im Bereich türkischer Machtausübung kaum hoffen dürfen.
Zum anderen haben wir erleben müssen, dass Ministerpräsident Erdogan – immerhin der Staatschef eines fremden Staates - sich in deutsche Verhältnisse, und das auch noch destruktiv einmischt, indem er Integration bewusst als Assimilation diffamiert und dieses als Menschenrechtsverstoß diffamiert. Und das geschah vor einer beispiellosen Kulisse nationalistischer Türken, die "ihrem" Ministerpräsidenten zujubelten. Und fast genau so schlimm – aber weniger spektakulär – ist die "großzügige" Geste des türkischen Staatspräsidenten gegenüber dem deutschen Staat, indem er "seinen" Staatsbürgern empfahl, möglichst akzentfrei Deutsch zu lernen und sich einbürgern zu lassen. Wahrscheinlich setzt er auf eine möglichst große Minderheit türkischstämmiger Deutscher, mit der man türkische Politik in Deutschland machen und auf diesem Wege auf Dauer die Herrschaft hier erobern kann – etwas, was die Sultane vor Wien seinerzeit nicht schafften.
5. Fazit
Liebe Leser – aber nun müssen wir wirklich abbrechen, um Sie nicht überzustrapazieren. Wir können jedoch bis hierher schon feststellen, dass es mit der "Integration" nicht so einfach ist, wie es uns von Politikern und auch von den oberflächlichen Vertretern der Presse weißgemacht wird. Wahrscheinlich ist ihnen nicht böser Wille vorzuwerfen - sondern schlichte Unkenntnis. Man sollte Erbarmen für sie haben: Wahrscheinlich handelt es sich um die ersten PISA – Opfer.
Wir von der Deutschen Zentrumspartei, der sozialkonservativen deutschen Partei auf betont christlicher Grundlage und langer Tradition, fordern deshalb ein Ende der Blauäugigkeit und des Dilettantismus. Das gilt für alle – auch für die gegenwärtig Handelnden in der schwarzgelben Koalition. Von den in dieser Frage unwilligen und besonders unbedarften Grünen ( oder sind es einige von ihnen nicht nur unbedarft, sondern handeln bewusst ?? ) und den Sozialdemokraten – erst Recht nicht von den Linken / PDS / SED - ist nichts zu erwarten.
Integration kann nur glücken, wenn mehr Sachverstand und mehr Handlungswillen Eingang in die Politik hält. Wie sichert man beispielsweise nicht nur Deutschkenntnisse bei den zu Integrierenden sondern eine weitgehende Loyalität zu unserem Staat und unserer Gesellschaft ? Noch mehr "Integrationsgipfel" bringen wenig. Als ersten Schritt fordern wir, dass die Verbände und die Moscheegemeinden, die sich als Vertreter ihrer islamischen Gläubigen aufspielen, ihr Haus in Ordnung bringen. Nicht nur Hassprediger sondern auch alle Personen, die die Interessen anderer Staaten vertreten oder Meinungen verkünden, die gegen unsere christlich - abendländisch gerichteten Weltordnung gerichtet sind und das Zusammenleben mit uns und anderen erschweren soll, dürfen bei ihnen kein Forum erhalten. Es ist vielmehr von ihnen selbst und von ihren Mitgliedern zu fordern, aktiv für die Integration in unsere Gesellschaft zu wirken und alle dagegen gerichtete Handlungen zu ächten.
Bevor dieses nicht geschehen ist und geschieht, sind sie nicht als gleichwertige Gesprächspartner anzusehen. Wir brauchen keine integrationsunwilligen Personen und erst Recht keine integrationsunwilligen Organisationen ! Wir brauchen einen kooperationsbereiten und - fähigen europäischen Islam und entsprechende Vertretungen! Und: Der Islam braucht mindestens einen Martin Luther.
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