Herbert Karl, Landesverband Baden-Württemberg,12.04.2011
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Die andauernden Steilvorlagen aus Berlin hatte die noch amtierende Landesregierung in Stuttgart nicht immer zu verantworten. Dass man zu diesen Vorgaben noch bei der EnBW-Übernahme, in der hereingebrochnen Kernkraftwerksdiskussion, nicht zuletzt in der Affäre um den Stuttgarter Hauptbahnhof noch falsch agierte, hat sich die konzernhörige Mappus-Goll-Regierung auf die eigenen Fahnen zu schreiben.
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Hierbei hat sich erneut erwiesen, dass ohne einen Wertekanon, der auch eine Offenheit und Wertschätzung nicht nur den eigenen Parteimitgliedern, sondern auch den Regierten gegenüber beinhaltet, Regieren zum Täuschen und Tricksen verkommt.
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Dass auch die Wähler dies nicht goutieren, haben uns die Grünen vorgemacht: Mit einem wertekonservativen Katholiken aus Oberschwaben an der Spitze überwanden sie offensichtliche Ungereimtheiten und Unwahrheiten durch Seriosität und Offenheit. Zu bezweifeln ist, ob sie die grünen Wahlversprechen eins zu eins umsetzen werden.
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Die Deutsche Zentrumspartei kämpft getreu ihrem Motto: „FÜR WAHRHEIT, RECHT UND FREIHEIT“ seit über 140 Jahren für Seriosität und Offenheit nicht nur im Wahlkampf, sondern in allen Aspekten des gesellschaftlichen Miteinanders.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 16. April 2011 um 12:23 Uhr |