Kuscheljustiz verantwortlich für grausame Blutspur

Hamburger Kuscheljustiz ist mitverantwortlich für grausame Blutspur in der Hansestadt

Mitte Mai 2010 wird die Erinnerung an den grausamen Mord an Willi Dabelstein wach. Gemeinsam mit seinem damaligen Kumpel Christian L. hatte Patrick E. am 29. Juni 1998 den Tonndorfer Lebensmittelhändler Willi Dabelstein, damals 73, grausam und brutal erstochen. Die Tat hatte eine intensive Diskussion um jugendliche Straftäter ausgelöst. Denn sowohl L. als auch E. hatten schon 1998, als 16-Jährige, höchst umfangreiche Akten bei Polizei und Ämtern. Für den Dabelstein-Mord verhängte das Jugendgericht im Dezember 1998 jeweils acht Jahre Haft - ein Hohn. Das Gericht blieb deutlich unter der Höchststrafe. Leider hat kein Kenner der Hamburger Justizszene etwas anderes erwartet. Der Täter ist mittlerweile aus der Haft entlassen.

Nach diversen von den Hamburger Bürgern mit stoischer Gelassenheit ertragenen Gewaltexzessen in den letzten Jahren ist nun erneut ein Hamburger – ein 19 jähriger Schüler – durch einen jugendlichen Intensivtäter feige und brutal ermordet worden. Die Tat geschah mitten in der Stadt in einer belebten U-Bahn Station. Eine 5-köpfige Gruppe streitsüchtiger Jugendlicher – darunter der 16 jährige Mörder - pöbelte den auf der Bank in der U Bahn Station sitzenden Jugendlichen völlig grundlos an. Ähnlich unmotiviert zückte der 16-Jährige polizeibekannte Intensivtäter kurze Zeit später ein Messer und rammte es dem wehrlosen und ungeschützten Opfer in die Brust. In Todesangst versuchte der Schüler noch zu flüchten, brach aber kurze Zeit später zusammen und verstarb. Schon als 10-Jähriger hatte sich die Staatsanwaltschaft mit dem heutigen Intensivtäter beschäftigt – wegen Körperverletzung. Als strafunmündiges Kind hat der Täter dann eine Vielzahl von Taten begangen. Später folgten die drei Anklagen: Zunächst im Mai 2009, weil der Jugendliche zwei Monate zuvor einem Lehrer den Kiefer gebrochen hatte – als dieser einen Streit zwischen Viertklässlern schlichten wollte. Das Gericht hat das Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung aber eingestellt. In ersten Presssemitteilungen war vereinzelt von einem Südländer mit Irokesenschnitt als Täter die Rede. In neueren Meldungen wird dieser Hinweis kunstvoll vermieden.

Letztlich ist es zwar unerheblich, ob der Mörder ein Südländer oder ein eingeborener Deutscher ist. Doch mal ehrlich: Wir alle wissen doch, wer in der Regel das Messer bei sich trägt.

Noch am Samstag hatte die Polizei gedroht, die Aufnahmen der Überwachungskameras würden veröffentlicht, wenn sich der Täter nicht freiwillig meldet. Natürlich, das allgemeine Persönlichkeitsrecht des in seiner Jugend schwer geprüften Mörders musste ja geschützt werden.

Nach der Ergreifung des Haupttäters erklärt der GAL Justizsenator Steffen: Wir müssen uns jetzt mit dem Schicksal der Täter auseinandersetzen. „Im Mittelpunkt werden dabei die individuellen, familiären und strafrechtlichen Vorgeschichten der Jugendlichen stehen.“
Der Hamburger Landesvorstand kommentiert die Ereignisse wie folgt:

 „Hamburgs Eltern schlafen nachts schlecht, wenn sich ihre Kids auf Tour befinden. Die Mörder wählen ihre Opfer neuerdings nach dem Zufallsprinzip aus.“

Der Täter ist nicht untypisch für ein bestimmtes Milieu, das sich in der Hansestadt mit Duldung der regionalen Politik etabliert hat. Wer schützt uns und unsere Kinder vor den gewalttätigen Intensivtätern? Die Hamburger Strafjustiz und die Politik der etablierten Parteien jedenfalls nicht. Diese Tätergruppe steht schließlich unter dem besonderen Schutz linksgrüner Gutmenschen.

Unbändige Wut steigt in uns Eltern hoch. Mel, den Freunde als einen Engel beschreiben, könnte noch leben, wenn … ja wenn gewaltkriminelle Jugendliche konsequent abgeurteilt und weggesperrt würden. Das Gesetz räumt diese Möglichkeiten ein. Aber in Hamburg verhindert eine in Teilen unwillige und politisch wie ideologisch indoktrinierte Justizpolitik die konsequente Bestrafung dieser Täter und damit werden wir Bürger schutzlos der Gewaltkriminalität ausgeliefert.“

Hamburgs Ex-Innensenator Dirk Nockemann (Deutsche Zentrumspartei) kritisiert die Hamburger Parteien: „Mit ideologiegespeistem Schaum vor dem Mund haben alle Parteien die 2001 eingeführten geschlossene Heime für jugendliche Intensivtäter aufgelöst. Hier wäre der richtige Platz für den Täter gewesen.“ Weiter moniert Nockemann: „Die Polizeipräsenz auf unseren Straßen hat erschreckend nachgelassen. Auch dieser Tatbestand begünstigt kriminelle Handlungen.“

Übrigens: Mittlerweile wurde Haftbefehl wegen Totschlags gegen den Haupttäter erlassen.

Wir fragen: warum nur ein Haftbefehl wegen Totschlags? Die Fotos aus den Überwachungskameras lassen nur den einen Schluss zu: Das war kaltblütiger, überlegter und gewollter Mord.

Fazit der Deutschen Zentrumspartei: Die linksgrüne Ideologie ist mitursächlich für die grausamen Blutspuren in unserer Stadt. So wird die schönste Stadt der Welt bald wieder zur Verbrechenshauptstadt Deutschlands.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. August 2010 um 19:42 Uhr